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Es fühlt sich an wie das Einbiegen auf die Zielgerade – und für die letzten Meter bis zum Ziel habe ich mir einen ganz besonderen Coach gegönnt: einen Coach, der mich zum „coach myself“ bringt :-)

28 Tage lang erhalte ich jeden Morgen eine Mail mit Aufgaben und Coachingeinheiten – das ist anfangs fordernd und „Arbeit“, aber bei mir setzte schon nach dem 7. Tag große Begeisterung ein. Nun ist „Halbzeit“ und meine Begeisterung ist ungebrochen – ich fühle mich, als würde ich mit 7-Meilen-Stiefeln auf mein Ziel zueilen :-)

Die Homepage ist eine riesengroße Schatztruhe mit viel wertvollem Input – ich wünsch euch viel Spaß und Erfolg beim Entdecken!

Hier und jetzt!

„Hm, hier sind etwas zu viele Bäume …“ murmelte ich vor mich hin und ging langsam weiter. Einen Stein, der am Wegrand lag, hob ich schwerfällig auf und steckte ihn in die schon sehr ausgebeulte Jackentasche. „Den werd ich bestimmt gebrauchen können, wenn ich das Haus baue.“ Meine Schultern schmerzten, ich ging gebeugt, um die Last des schweren Rucksackes besser zu verteilen. Meine Schritte wurden immer langsamer und schleppender, meine Pausen immer länger. Ich brauchte unbedingt neue Energie, um weitergehen zu können und um meine Suche nach dem optimalen Bauplatz für das Glückshaus fortsetzen zu können. Doch so sehr ich auch Ausschau hielt – ich fand nichts.

Ein Vogel, der ungewöhnlich schön sang, erregte meine Aufmerksamkeit. Um ihn aus der Nähe zu betrachten, ging ich quer über eine Wiese – doch da ich den Vogel und nicht den Boden im Auge hatte, stolperte ich über eine Wurzel. Durch das große Gewicht des Rucksackes und meine Schwäche konnte ich mich nicht fangen und fiel hin. Und mir wurde nach kurzer Zeit mit Erschrecken klar: meine Kraft ist am Ende, ich kann keinen Schritt mehr weitergehen.

In düsteren Gedanken versunken, hörte ich ihn zunächt gar nicht – doch allmählich, wie durch eine Watteschicht, nahm ich ihn immer deutlicher wahr: den ungewöhnlich schönen Gesang des Vogels, der schon zuvor meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Hingerissen und mit geschlossenen Augen hörte ich ihm zu …

Kurze Zeit später war der Gesang verstummt. Als ich meine Augen öffnete, sah ich ihn, wie er viele kleine Äste in seinem Schnabel zu einem der Bäume transportierte. Ah, er baute wohl ein Nest. Dass dieser Vogel sich an diesem Ort seinen Nistplatz gesucht hatte, ließ mich die Wiese mit anderen Augen betrachten. Eigentlich war es ein sehr schöner Platz. Je intensiver ich mich umschaute, desto überzeugter wurde ich:

doch, DAS ist der ideale Platz!

Ich werde mich ein wenig ausruhen, und dann werde ich HIER und JETZT das Glückshaus errichten.

 

Liebe Gäste des virtuellen Glückshauses!

Einige von euch begleiten mich schon seit Jahren. Manch einer hat sich sicherlich gefragt: wann kommt die reale Version? Wann ist der Ort dafür gefunden, wann sind alle Bauteile zusammengeholt? Vielleicht habt ihr euch auch gefragt: wie lange will sie eigentlich noch suchen und sammeln?

ICH habe mir diese Frage selbst etliche Male gestellt, aber es fehlte die ganze Zeit etwas Entscheidendes. Und dieses letzte Puzzleteil habe ich heute gefunden.

Ich freue mich sehr darauf, euch hoffentlich bald in Düsseldorf in der „realen Version“ begrüßen zu dürfen.

Wer vorab schonmal bei der virtuellen Tafelrunde dabei sein mag – sie hat ihren Platz bei Facebook gefunden!

Es war dieses kleine Puzzleteil, das die ganze Zeit noch fehlte – als ich es in der Hand hielt, erkannte ich mit Herzklopfen: das ist es! Das ist endlich nach so vielen Jahren der Vorbereitung

die Eröffnung des Glückshauses!

Das Puzzleteil hieß „ich veranstalte das Event bei mir im Wohnzimmer“ – was ich mit großem Erstaunen bei einem Telefonat mit einer Seminarleiterin erfuhr. Zuhause im Wohnzimmer??? Mit SEHR gerunzelter Stirn („Was ist DAS denn für eine Idee?“ ;-) ) ließ ich, den Hörer noch am Ohr,  den Blick durch unser Wohnzimmer wandern. Meine Miene hellte sich auf, denn: „Das ist ne klasse Idee! Der Raum ist perfekt für das, was ich vorhabe“ :-)

Somit ist nun der erste Raum des Glückshaus „im real life“ eröffnet, und ich lade herzlich ein zur „Tafelrunde„. Diese wird regelmäßig vormittags (9 – 12 Uhr) und abends (20 – 23 Uhr) stattfinden, mit maximal 9 Personen. Zu Beginn gibt es etwas Leckeres für den Magen, im Anschluss Nahrung für’s Gehirn ;-) Die Daten und Themen der kommenden Tafelrunden werden auf der Wegweiserin-Homepage veröffentlicht.

Ich bitte zu Tisch! :-)

Ich wünsche dir Zeit


Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Ein Gedicht von Elli Michler

 

Liebe Glückshausbesucher,

ich hoffe, ihr seid gut in’s Jahr gestartet! Für mich hat sie mit einer Ferienwoche daheim begonnen, und dank dieses Puzzles hatte ich viele besinnliche Stunden mit meinem Sohn … besinnlich, weil: da gab es soooo viele nur blaue oder nur mit Wolkenstückchen bedruckte Puzzleteilchen, dass es wesentlich kniffliger war als zu Beginn gedacht. Wobei es zunehmend mehr Spaß bereitete und mich an viele schöne Puzzlestunden in meiner Kindheit erinnert hat :-)

Wie oft liegt das Gute so nah – in diesem Fall direkt vor unserer Haustür :-)

Sonnige Urlaubsgrüße vom Unterbacher See in Düsseldorf an alle Glückshausbesucher!

 

 

Regelmäßigen Besuchern des Glückshauses ist es sicher aufgefallen …. es war doch wieder stiller um mich geworden. Und das hatte seine Gründe, die ich erst rückblickend als „letzte Vorbereitungen vor der Geburt“ bezeichnen kann. Hätte man mich noch vor ein paar Wochen gefragt, wo es denn nun hingeht und was ich denn nun beruflich machen wolle – ich hätte wohl nur mit letzter Kraft sagen können: gar nichts, jetzt muss ICH erstmal für MICH sorgen, ich kann nicht mehr …

Und dann hat es „peng“ gemacht und von jetzt auf gleich war alles anders … na ja, fast alles ;-) Aber mir war schlagartig klar, was „mein Job“ ist, für den ich seit über 20 Jahren ausgebildet werde – mal wieder, RÜCKBLICKEND erscheint alles so logisch! Und zu dem „Sinn“ kommt für mich noch ein „Heidenspaß“ an der Tätigkeit dazu … aber seht selbst:

www.ulrike-sennhenn.de

Weihnachten 2.0

Liebe Besucher des Glückshauses,

ich wünsche euch wunderschöne, harmonische, besinnliche, fröhliche, gemütliche Weihnachtstage … und viel Freude beim Anschauen dieses 3-Minuten-Videos zum Thema „Weihnachten 2.0.“ :-)

 

Da bin ich wieder :-)

Und zur Begrüßung gibt’s – ganz frisch mitgebracht von der Nokia Night of the Proms gestern – Lichtmond:

Vom Donner gerührt

Nun … da hab ich doch vor über 3 Monaten damit begonnen, bei mir putzen zu lassen. Wunderbar, wie da so eine „dreckige Ecke“ nach der Nächsten wieder glänzte! :-) Und dann noch auf eine für mich sooo angenehme Art – genial!!! Aber auf den“Knalleffekt“, der damit vorbereitet wurde, war ich nicht gefasst gewesen: im übertragenen Sinne würde ich sagen, dass ich durch die Putzerei plötzlich erkannte, dass ich im falschen Haus bin!

Im Klartext: viele viele Jahre bin ich mit einem Bild von mir durch die Gegend gelaufen, das falsch war. Ich habe es aber immer als richtig empfunden, weil es mir von meinem Umfeld ja auch bestätigt wurde. Mal wieder die Sache mit der Brille und der Wahrnehmung ;-)

Wie man aus dem Teufelskreis raus kommt? Indem man beginnt, in sich aufzuräumen (oder putzen lässt :-) ) und bei sich bleibt … vor allem beim eigenen GUTEN Gefühl. Wenn ich DANACH lebe und handel, dann regelt sich der Rest irgendwie selbst. Wobei das nun für das, was ich gestern erlebt habe, eine arg verharmlosende Beschreibung ist. Das war eigentlich eher sowas wie „und dann hab ich die Schienen repariert und geputzt, damit mein Zug mit Volldampf vor den Berg fahren konnte“ ;-)

Mir fällt grad auf, dass meine Zeilen irgendwie sicher schwer zu verstehen sind … manch einer mag mit gerunzelter Stirn am PC sitzen und sich fragen: was will sie dem geneigten Leser jetzt eigentlich mitteilen? Ich versteh nur Bahnhof … Was für mich jetzt die elegante Überleitung ist zu dem, was ich vor allem in den letzten Monaten mit zunehmender Häufigkeit erleben musste: Situationen, in denen ich immer öfter kapitulieren musste, weil sie mir zunehmend unlogisch erschienen. Dieses „ich-muss-im-falschen-Film-sein-Gefühl“. Das klingelt erst leise an, dann wird es lauter und lauter und irgendwann kommt dann der berühmte „Donnerschlag“ – unüberhörbar! Und dann WEISS man: ja, ich bin wirklich im falschen Film!!! :-)

Kurz nach diesem Donnerschlag klingelte mein Telefon unaufhörlich – ganz viele liebe Menschen, jeder mit einer kleinen Botschaft. Und so bin ich über mehrere Ecken dann auf dieser Seite gelandet (die mir schon vor Monaten ans Herz gelegt worden war *seufz*): VERGEBUNG HEILT Besonders empfehlen möchte ich auf der Download-Seite „Jills Geschichte“ und die Arbeitsblätter dazu … mir haben sie gestern dazu verholfen, dass ich heute auf Wolke 7 schwebe :-)

Eine Neuigkeit in meinem Leben: ich lasse putzen!!! :-)

Nein, nicht so wie ihr jetzt vielleicht spontan gedacht habt – es ist mehr im übertragenen Sinne gemeint. Ich lasse pusten (eine Schamanin) und durchputzen (eine Organetikerin) in den schmutzigen Ecken meiner Glaubensmuster! Beide werden zu meiner großen Freude beim Wellness-Pass dabei sein!

Nach dem ersten Durchputzen passierte etwas für mich höchst Erstaunliches: seit knapp2 Jahren bin ich Moderatorin der XING-Gruppe „Das Ruhrgebiet“, veranstalte dort gemeinsam mit Stephan pro Monat 2-3 Events und versende entsprechend viele Einladungen. Des Öfteren erreichten mich dann Nachrichten mit dem Inhalt „Bitte nehmen Sie mich aus Ihrem Verteiler“ (manchmal auch in der unhöflicheren Variante) – wobei ich dort gar nicht weiterhelfen kann, denn die Einladungen laufen über eine Art Abo, das man nur selber abbestellen kann. Das war vielen einfach nicht bewusst. Unmittelbar nach dem ersten Termin erhielt ich gleich mehrere Nachrichten (damit es mir wohl auch so richtig auffiel ;-) ) mit dem Tenor „Heute möchte ich mich mal ganz herzlich bedanken für die interessanten Einladungen …“. Oh, was für eine schöne, neue Resonanz!!!

Seit Anfang des Jahres suche ich nach einem Restaurant in Düsseldorf, in dem ich „morgends-mittags-abends“ in einem abtrennbaren Raum Events durchführen könnte … es sollte eine bestimmte Atmosphäre dort sein, eine gewisse Flexibilität des Inhabers und natürlich sollte es leckeres Essen geben! :-) Am letzten Wochenende hab ich ihn dann unvermittelt gefunden … nun kann es im September losgehen mit den „eigenen Events“! :-)

Dann gibt es zwei spannende Bücher, die ich im letzten Jahr zu lesen begonnen habe. Jeweils kurz vor dem Kapitel, wo es so richtig spannend wird und an die Praxis geht, habe ich leider aufgehört zu lesen :-( . Das erste Buch ist „Die 4-Stunden-Woche“ … das zweite Buch heißt „Kopf schlägt Kapital„:

In beiden Büchern geht es um konkrete Informationen, wie man sich in der heutigen Zeit intelligent (d.h. mit wenig Aufwand und geringem Risiko) ein eigenes Unternehmen aufbaut. Es geht nicht nur um die Theorie, sondern vor allem um ganz viel Praxis und um Menschen, die das hier vorgestellte bereits in die Tat umgesetzt haben! Wenn jemand WIRKLICH WILL – bitte, hier sind die nötigen Informationen und Anleitungen dazu! Professor Faltin geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet jedem an, mit der CO2-Kampagne kostenlos erste eigene Schritte zu wagen und das Unternehmer-Sein zu erforschen. Neugierig wie ich bin, mache ich da natürlich mit – hier geht es zu meinem Shop mit Energiesparleuchten.

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