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Heimkehr

„Könnten Sie bitte etwas schneller fahren?“ Ungeduldig tippte sie dem Taxifahrer auf die Schulter. Sie konnte es eh kaum erwarten, an ihrem Zielort anzukommen, und nachdem nun ihr Flugzeug verspätet gelandet war, war ihre Ungeduld fast in’s Unermessliche gestiegen. „Nun,“ brummte der Fahrer. „Hier ist nur 80 erlaubt, schneller darf ich nicht!“ Seufzend lehnte sie sich im Sitz zurück und schloss die Augen …

Würde sie es wiedererkennen? Was hätte sich wohl alles verändert während ihrer Abwesenheit, die ein paar Jahre länger gedauert hatte als ursprünglich geplant. Vor ihrem geistigen Auge zeigten sich Bilder aus längst vergangenen Zeiten. Glückliche Zeiten … Warum nur hatte sie gedacht, dass sie an einem anderen Ort, weit weit weg, glücklicher hätte werden können? Und wieviele Jahre hatte sie gebraucht, um sich einzugestehen, dass sie nicht glücklich war … dass sie vor Sehnsucht nach ihrer Heimat fast verging. ZU viele Jahre …

Plötzlich erkannte sie die kleine Backsteinmauer, die ein großes Grundstück begrenzte. „STOP!“ rief sie etwas lauter und heftiger als beabsichtigt, so dass der Fahrer zusammenzuckte und stark bremste. „Was ist los?“ fragte er irritiert. „Ich habe es mir anders überlegt, ich möchte hier schon aussteigen und den restlichen Weg zu Fuß gehen.“ Eilig gab sie ihm einen Geldschein und nahm ihre kleine Reisetasche in die Hand, die während der Fahrt neben ihr auf dem Rücksitz gestanden hatte. Sie war mit kleinem Gepäck heimgekehrt …

Mit langsamen Schritten näherte sie sich der Mauer, legte ganz sanft ihre Hand auf die rauhen Steine. „Ich bin wieder da!“ flüsterte sie, und eine erste Träne kullerte langsam über ihre Wange. „Ich bin wieder da ….“ Nun flossen die Tränen in Strömen über Wangen … endlich war ihre Sehnsucht gestillt! Mit langsamen Schritten tastete sie sich an der Mauer entlang. Hier war doch irgendwo eine kleine Gartenpforte, mit der sie ihren Weg zum Haus abkürzen könnte. Als sie sie erblickte, klopfte ihr Herz heftig. Nun würde es nur noch wenige Minuten dauern …

Die Pforte gab ein laut quietschendes Geräusch von sich, als sie sie öffnete. Sie ging hindurch und folgte dem Pfad, der durch den kleinen Wald zum Haus führte. Gleich … noch 100 Meter … wenn sie um diese Ecke gebogen wäre …

Mit einem tiefen Atemzug blieb sie stehen. So tief, als wolle sie das Bild, das sich ihr nun bot, für alle Zeiten in sich einatmen. Die Sonne stand schon tief und warf lange Schatten, doch das Haus erstrahlte in einem satten Abendrot. Mit einem Blick erkannte sie: nichts hatte sich verändert, die Zeit schien an diesem Ort stillgestanden zu haben …

[Fortsetzung folgt] :-)

Roswitha rief …

… und die Zauberliebe schreibt wieder :-)

Manchmal braucht man ein bißchen Abstand und Distanz, um zu erkennen, wie sehr einem etwas / jemand :-) an’s Herz gewachsen ist … und wie sehr man es vermissen kann. So geht es mir jetzt mit dem Glückshaus … ich werde es in den kommenden Tagen ein bißchen renovieren, dann gründlich putzen … und dann feiern wir eine virtuelle Wiedereröffnungsparty :-)

Ich freu mich schon sehr darauf, wieder am Empfangstresen zu stehen und die Besucher zu begrüßen!!!

Eröffnung

© Ernst Rose/ PIXELIO

:-)

Do you poken? :-)

Visitenkarte adé? :-)

Statt erklärender Worte …

einfach gucken, hören und staunen :-)

Es gibt so ein paar „Mittelchen“, die wecken spontan die Glücksgefühle … z.B. beim Erinnern an vergangene Glücksmomente. Meiner Meinung nach geht das am Einfachsten mit Musik … ein Lied wie dieses erinnert mich spontan an die Zeit „um die 25″, als ich mit meiner besten Freundin so gut wie jedes Wochenende (und manchmal auch mehr :-) ) zum Discofox-Tanzen unterwegs war. Wat ne schöne Zeit :-)

In den letzten Tagen gleich an mehreren Stellen im WWW entdeckt – eine wunderschöne Geschichte zum Thema „Einen Sprung in der Schüssel haben!“.

Ist DIE nicht schön???? :-)
Ich hoffe, ihr hattet wie wir auch schöne, erholsame Ostertage. Das Wetter war ja herrlich und hat uns am Karfreitag zu einer größeren Wanderung verleitet – herrlich, so durch die frisch erblühte Natur zu spazieren! :-) Nicht ganz so herrlich die vielen Pollen, die mich mal wieder heftig ärgern :-( … hat jemand einen guten Tipp??? ;-)

Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.

(Victor Hugo)

„Wenn ich jetzt nur wüsste, wie ich ….“ Gerade dann, wenn man sie so dringend braucht, dann fallen sie einem oft nicht ein – die guten Ideen! Selbst mit der Hilfe von Google sind sie nicht so leicht zu finden ;-)

Deshalb veranstalten wir

am 29. April ab 18.30 Uhr
im Wasserbahnhof Mülheim (http://www.frankys-wasserbahnhof.de/)

eine IDEENPARTY!!!!

Was eine Ideenparty ist? Ideenparties sind Tauschbörsen für Inspirationen, Ideen, Impulse, Kontakte und bringen Menschen zusammen, die sich gegenseitig unterstützen, ihre Träume, Visionen, Ziele oder Projekte Wirklichkeit werden zu lassen. Wir moderieren für euch diese Tauschbörse, und ihr habt an diesem Abend Gelegenheit, in einer Art „Slow-Dating“ viele Ideen zu euren aktuellen Herausforderungen zu erhalten sowie im Austausch EURE Ideen zu den Anliegen Anderer zu geben. Dieser sicherlich sehr inspirierende Austausch findet statt im wunderschönen Ambiente des Wasserbahnhofs Mülheim, wo uns ein umfangreiches, genussreiches Buffet erwartet.

Für wen ist eine Ideenparty geeignet? Für Selbstständige und die, die es werden wollen, Querdenker- und FreidenkerInnen, Visionäre, kreative Geister, TraumverwirklicherInnen – kurz: aufgeschlossene Menschen, die ihre ‚kleine’ oder vielleicht auch die ‚große’ Welt verändern wollen.

Wer von euch dabei sein mag – nähere Infos gibt es bei mir :-)

… und zwar von mir selber! :-)

Vorangegangen war „jede Menge Ärger“, denn der Herzenswunschbewusstmacher war lange Zeit von mir überhört worden … und hatte sich schmollend in die hinterste Ecke „in mir“ zurückgezogen. Da er aber trotzdem wahrgenommen werden wollte, fing er an, querzutreiben … und so fühlte ich mich gar nicht gut, innerlich zerrissen zwischen so vielen Dingen, die ich tun wollte aber dann doch nicht tat (die Zeit!!!).  Ihr kennt solche Phasen sicher – irgendwann kann man sich selber nicht mehr so wirklich leiden, weiß aber nicht so recht, woran es liegt.

O.k. … da gibt es also einen „Persönlichkeitsteil“ in mir, der quertreibt … WEIL … er beachtet und gehört werden möchte!!! Wer mag das wohl sein? Und was hat er zu sagen? Was brauchen wir, um die Lösung zu finden? Genau – ZEIT UND ETWAS RUHE zum In-Sich-Hineinhorchen!

Oh, da hör ich ganz laut jemanden quengeln: „Ich schaff das alles nicht (alleine)!!!“ Ups. Flöt. ;-) Was nun? Die positive Botschaft hinter dem „Quengler“ entdecken. Hmmm. „Ich brauche Hilfe“ vielleicht? „Was Unterstützung wäre ganz schön“? Irgendwie sowas … ;-) Und wenn ich das dann hätte? Dann …. was dann???

Und dann kam so ein Herzenswunsch nach dem Anderen hervorgekrabbelt … lange nicht mehr gesehen, was? ;-)

Irgendwas in mir fühlt sich schon viel besser an … längst nicht mehr so zerrissen :-)

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