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Archive for the ‘Erfolgshalle’ Category

Im Glückshaus wurde eifrig gearbeitet! 🙂

Und heute präsentiere ich stolz eins der Ergebnisse:

coverneu das dumme schuelerlein

 

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Es fühlt sich an wie das Einbiegen auf die Zielgerade – und für die letzten Meter bis zum Ziel habe ich mir einen ganz besonderen Coach gegönnt: einen Coach, der mich zum „coach myself“ bringt 🙂

28 Tage lang erhalte ich jeden Morgen eine Mail mit Aufgaben und Coachingeinheiten – das ist anfangs fordernd und „Arbeit“, aber bei mir setzte schon nach dem 7. Tag große Begeisterung ein. Nun ist „Halbzeit“ und meine Begeisterung ist ungebrochen – ich fühle mich, als würde ich mit 7-Meilen-Stiefeln auf mein Ziel zueilen 🙂

Die Homepage ist eine riesengroße Schatztruhe mit viel wertvollem Input – ich wünsch euch viel Spaß und Erfolg beim Entdecken!

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Es war dieses kleine Puzzleteil, das die ganze Zeit noch fehlte – als ich es in der Hand hielt, erkannte ich mit Herzklopfen: das ist es! Das ist endlich nach so vielen Jahren der Vorbereitung

die Eröffnung des Glückshauses!

Das Puzzleteil hieß „ich veranstalte das Event bei mir im Wohnzimmer“ – was ich mit großem Erstaunen bei einem Telefonat mit einer Seminarleiterin erfuhr. Zuhause im Wohnzimmer??? Mit SEHR gerunzelter Stirn („Was ist DAS denn für eine Idee?“ 😉 ) ließ ich, den Hörer noch am Ohr,  den Blick durch unser Wohnzimmer wandern. Meine Miene hellte sich auf, denn: „Das ist ne klasse Idee! Der Raum ist perfekt für das, was ich vorhabe“ 🙂

Somit ist nun der erste Raum des Glückshaus „im real life“ eröffnet, und ich lade herzlich ein zur „Tafelrunde„. Diese wird regelmäßig vormittags (9 – 12 Uhr) und abends (20 – 23 Uhr) stattfinden, mit maximal 9 Personen. Zu Beginn gibt es etwas Leckeres für den Magen, im Anschluss Nahrung für’s Gehirn 😉 Die Daten und Themen der kommenden Tafelrunden werden auf der Wegweiserin-Homepage veröffentlicht.

Ich bitte zu Tisch! 🙂

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Regelmäßigen Besuchern des Glückshauses ist es sicher aufgefallen …. es war doch wieder stiller um mich geworden. Und das hatte seine Gründe, die ich erst rückblickend als „letzte Vorbereitungen vor der Geburt“ bezeichnen kann. Hätte man mich noch vor ein paar Wochen gefragt, wo es denn nun hingeht und was ich denn nun beruflich machen wolle – ich hätte wohl nur mit letzter Kraft sagen können: gar nichts, jetzt muss ICH erstmal für MICH sorgen, ich kann nicht mehr …

Und dann hat es „peng“ gemacht und von jetzt auf gleich war alles anders … na ja, fast alles 😉 Aber mir war schlagartig klar, was „mein Job“ ist, für den ich seit über 20 Jahren ausgebildet werde – mal wieder, RÜCKBLICKEND erscheint alles so logisch! Und zu dem „Sinn“ kommt für mich noch ein „Heidenspaß“ an der Tätigkeit dazu … aber seht selbst:

www.ulrike-sennhenn.de

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Vom Donner gerührt

Nun … da hab ich doch vor über 3 Monaten damit begonnen, bei mir putzen zu lassen. Wunderbar, wie da so eine „dreckige Ecke“ nach der Nächsten wieder glänzte! 🙂 Und dann noch auf eine für mich sooo angenehme Art – genial!!! Aber auf den“Knalleffekt“, der damit vorbereitet wurde, war ich nicht gefasst gewesen: im übertragenen Sinne würde ich sagen, dass ich durch die Putzerei plötzlich erkannte, dass ich im falschen Haus bin!

Im Klartext: viele viele Jahre bin ich mit einem Bild von mir durch die Gegend gelaufen, das falsch war. Ich habe es aber immer als richtig empfunden, weil es mir von meinem Umfeld ja auch bestätigt wurde. Mal wieder die Sache mit der Brille und der Wahrnehmung 😉

Wie man aus dem Teufelskreis raus kommt? Indem man beginnt, in sich aufzuräumen (oder putzen lässt 🙂 ) und bei sich bleibt … vor allem beim eigenen GUTEN Gefühl. Wenn ich DANACH lebe und handel, dann regelt sich der Rest irgendwie selbst. Wobei das nun für das, was ich gestern erlebt habe, eine arg verharmlosende Beschreibung ist. Das war eigentlich eher sowas wie „und dann hab ich die Schienen repariert und geputzt, damit mein Zug mit Volldampf vor den Berg fahren konnte“ 😉

Mir fällt grad auf, dass meine Zeilen irgendwie sicher schwer zu verstehen sind … manch einer mag mit gerunzelter Stirn am PC sitzen und sich fragen: was will sie dem geneigten Leser jetzt eigentlich mitteilen? Ich versteh nur Bahnhof … Was für mich jetzt die elegante Überleitung ist zu dem, was ich vor allem in den letzten Monaten mit zunehmender Häufigkeit erleben musste: Situationen, in denen ich immer öfter kapitulieren musste, weil sie mir zunehmend unlogisch erschienen. Dieses „ich-muss-im-falschen-Film-sein-Gefühl“. Das klingelt erst leise an, dann wird es lauter und lauter und irgendwann kommt dann der berühmte „Donnerschlag“ – unüberhörbar! Und dann WEISS man: ja, ich bin wirklich im falschen Film!!! 🙂

Kurz nach diesem Donnerschlag klingelte mein Telefon unaufhörlich – ganz viele liebe Menschen, jeder mit einer kleinen Botschaft. Und so bin ich über mehrere Ecken dann auf dieser Seite gelandet (die mir schon vor Monaten ans Herz gelegt worden war *seufz*): VERGEBUNG HEILT Besonders empfehlen möchte ich auf der Download-Seite „Jills Geschichte“ und die Arbeitsblätter dazu … mir haben sie gestern dazu verholfen, dass ich heute auf Wolke 7 schwebe 🙂

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Heute vor genau 34 Jahren hab ich genauso gefesselt stundenlang ferngesehen wie heute – um mir eine Hochzeit im schwedischen Königshaus anzusehen. Was war DAS schön 😉

Tradition UND Modernes erfrischend vereint, gekrönt von ganz viel gezeigtem Gefühl …  Ein Highlight war sicherlich das in der Kirche gesungene Lied „When you tell the world you’re mine“, das extra komponiert wurde und sicher ein großer Hit werden wird. Hier das erste Video dazu, das ich finden konnte (schlechte Bildqualität, aber es zählt der Ton! 🙂 )

Hat von euch auch jemand zugeschaut und das eine oder andere Tränchen verdrückt? 😉

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“Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume
verwirklichen muss.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen
Überzeugungen eintreten muss”

Aus: Der träumende Delfin, Sergio Bambarén

Jetzt ist es soweit … Zeit, den Schlüssel für’s Glückshaus wieder zu übernehmen und mich wieder selber zu kümmern! 🙂

Konkret heißt das für mich, nun Schritt für Schritt alles Hinderliche aus dem Weg zu räumen … und dafür auch Hilfe in Anspruch zu nehmen. Für mich ein „schwerer Schritt“, der mir dank Merve (von deren Homepage www.heilreise.info das oben zitierte Gedicht stammt!) sehr erleichtert wurde. Herzlichen Dank dafür! Leicht gemacht hat sie es mir dadurch, dass ich sie zuerst „persönlich“ kennenlernte und erst dann als Schamanin 😉 (da hätte ich ansonsten eher das Bild einer älteren, langhaarigen Frau in bunten Kleidern vor mir gehabt 🙂 ). Und meinen dicksten Stein hat sie im wahrsten Sinne des Wortes einfach weggepustet – KLASSE!

Rückblickend kann ich grad nur staunen, was sich in den letzten beiden Wochen alles gedreht hat … wie sehr sich meine Verhältnisse (die zu anderen Menschen im Allgemeinen!!! 😉 ) verändert haben, was für eine Wertschätzung auf einmal da ist … das macht SEHR VIEL Spaß und tut soooo gut!

Mag sich jemand anstecken lassen?

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