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Archive for August 2008

Es lebe die Illusion! :-)

Ein Wandgemälde in einer Raucherlounge:

Und nun: der gemalte Boden einer Toilette!

Stell Dir vor, Du bist auf einer Party … im 30.ten Stock eines Wolkenkratzers … Du musst zur Toilette … Du öffnest die Tür. Denk daran: der Boden ist nur gemalt!!!

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So, und jetzt mal was „in eigener Sache“ … etwas, was MICH grad gaaaaaaaaaaaaanz glücklich macht! Das, was bisher „nur“ eine Vision war, wird jetzt konkreter … greifbarer … und damit realer 🙂

Tataaaaaaaaaaa – am 6. September 2008 um 11 Uhr ist es soweit!

Nun ist der Ort gefunden für das erste Treffen (Café Südpark im Buga-Gelände ) – und ich schaue mir meine Vision von diesem Treffen an. Wer sitzt mit am Tisch?

Es sind fröhliche, engagierte Menschen, die ich da sehe. Menschen, die ihre Berufung gefunden haben und nach ihrem Herzen handeln. Menschen, mit einem ganz großen Herzen für Kinder und ihre Eltern! 🙂

Die Organisation von Zeiten, wo „groß und klein“ sich gemeinsam oder parallel weiterentwickeln und viel Spaß dabei haben … wo sich eine Gemeinschaft entwickeln kann, die sich gegenseitig stärkt und fördert … so würde ich die Idee der Familienoase spontan in einem Satz beschreiben 🙂

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Gehören Sie auch – wie ich – zu den Menschen, die sich hocherfreut nach jedem Glückspfennig (bzw. Glückscent 🙂 ) bücken? Dann kennen Sie ja dieses schöne, meist länger anhaltende Glücksgefühl, Geld gefunden zu haben! 🙂

Warum es Sinn macht, aktiv etwas dafür zu tun (nämlich: Geld auf die Straße zu werfen!!!), damit ANDERE in dieses Glücksgefühl kommen – das erklärt uns auf eine humorige, aber dennoch tiefsinnige Art und Weise Dr. Hirschhausen. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und herzlichen Dank an Ulrike Gerloff, bei der ich diesen tollen Hinweis gefunden habe!

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Hahahahaha!

Ich feixe
ich griene
ich grinse
ich strahle
ich lächle
ich schmunzle
ich kichere
ich kickere
ich pruste
ich wiehere
ich kringele mich
ich lache auf
ich lache Hohn
ich platze heraus
ich pruste los
ich lache Tränen
ich lache mich krank
ich krümme mich vor Lachen
ich platze vor Lachen
ich lache mich krumm und schief
ich lache mich scheckig
ich lache mich kaputt
ich lache mich kringelig
ich lache mir eins
ich lache mir einen Ast
ich lache mir ins Fäustchen
ich lache mich dumm und dämlich
ich lache aus vollem Halse
mir lacht das Herz im Leibe
ich bekomme Bauchschmerzen vor Lachen
dass ich nicht lache!
das wäre ja gelacht!
Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
Hahahahahaha!

Rosemarie Künzler-Behncke

Hat jemand Ergänzungen? 🙂

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„Jeden Abend, bevor ich zu Bett gehe, knie ich mich hin und danke Gott von Herzen für alle Segnungen des Tages. Und dann biete ich Gott mit meinem ganzen Wesen alles an, was mir lieb und teuer ist. Ich biete ihm meine Fabriken an, meinen Ashram, meine Häuser. Ich biete ihm meine Schüler an, meine Freunde und sogar meine geliebte Frau und kostbaren Kinder – vor meinem inneren Auge sehe ich die Fabriken und den Ashram niedergebrannt; ich sehe meine Familie und meine Liebsten, wie sie mir genommen werden und in den Armen Gottes ruhen. Und nachdem ich mit meinem Gebet fertig bin, gehe ich als armer Mann schlafen. Wenn ich am Morgen aufwache, schaue ich mir meine Umgebung an, um den frischen, neuen Tag zu begrüßen, und ich sehe, dass Gottes Gnade mich noch immer umgibt. Und von Dankbarkeit erfüllt, knie ich mich hin und danke Gott aus tiefstem Herzen, dass er mich einen weiteren Tag lang mit diesen unvergleichlichen Gaben gesegnet hat. Ich erkenne, dass ich nur sein Verwalter bin. DIese Gaben haben von Anfang an nie mir gehört. Sie sind nur eine Leihgabe. Alles ist eine Leihgabe.“

eine überlieferte Geschichte

Wie sehr identifizieren wir uns oft mit dem, was wir meinen zu besitzen: mein Haus, mein Boot, meine Frau! 😉 Und welche Angst offenbart sich bei dem Gedanken, dies zu verlieren – was bleibt dann übrig „von mir“?  Und so halten wir fest … und haben kaum Raum für Neues in unserem Leben. Da braucht es ab und an mal einen Hurrikan, der durch unser Leben fegt und „Platz schafft“ …

Viele Dinge und Menschen hätte ich sicher freiwillig NICHT losgelassen … aber dann hätte ich kaum Platz gehabt für all das schöne Neue … und für die vielen wunderbaren Menschen um mich herum.

Mich als „Verwalter“ zu betrachten, lässt mich leichter loslassen … und annehmen! 🙂

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Jetzt ist es offiziell …

… das Geheimnis !

Eva:
Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!

Gott:
Was ist denn los Eva?

Eva:
Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den
wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige
Schlange und so, aber – ich bin einfach nicht zufrieden.

Gott:
Aber warum denn nicht Eva?

Eva:
Weil ich um Himmels Willen – Entschuldigung! – keine Äpfel mehr sehen,
essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin.

Gott:
Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.

Eva:
Einen Mann? Was ist denn ein Mann?

Gott:
Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und
eitel sein, und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer
und schneller und stärker als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde
ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er
wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spaß daran finden
zu raufen und einen Ball mit dem Fuß herum zu treten. Er wird nicht so klug
sein wie Du und immer Deine Hilfe und Deinen Rat brauchen.

Eva:
Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken?

Gott:
Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.

Eva:
Und die wäre?

Gott:
Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein.
Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe.
Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weißt schon – unter uns

Frauen!!

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Angefangen hat „es“ damit, dass ich ein Buch auf eine Deutschlandreise geschickt habe … und ich online mitverfolgte, wie sich ein zweites Buch „hinzugesellte“. Ein Buch, geschrieben von Brandon Bays … die Frau, die „The Journey“ erfunden hat. Und ich war schon lange neugierig, mehr darüber zu erfahren. Und so legt das Buch nun grad eine Zwischenstation bei mir ein 🙂


Ich bin noch beim ersten Kapitel, aber schon … berührt 😉 Denn das erste Thema, das „behandelt“ wird, ist „Entspannung“! Statt viel zu oft der hektischen Betriebsamkeit zu verfallen und im Endeffekt doch nicht die Resulate zu erzielen, die wir erreichen wollten, sollten wir uns viel öfter entspannen … Stichwort: „In der Ruhe liegt die Kraft!“ 🙂

Aus der Ruhe heraus zu agieren ist oft so viel effektiver … ich werde fleißig üben müssen 😉

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