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Archive for März 2008

Aus den eingefahrenen Bahnen herauszukommen ist …

ne ganz schöne Herausforderung!  😉

 

weiche.jpg
Quelle: pixelio.de 

Was hilft, sind tägliches Training 😉 , Trainingspartner, helfende Hände und Inspiration  … hierzu habe ich gerade ein verwandtes Blog gefunden mit einem interessanten Beitrag zum Thema „Spurwechsel“

Viel Spaß beim Entdecken! 🙂

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„Warum tust Du es denn nicht endlich? Was hält Dich denn noch davon ab, Dein Projekt zu realisieren? Es ist doch Dein großer Traum …“

„Ja, hm … genau das ist es wohl. Ich hab mir schon einmal einen solchen Traum erfüllt … ein Herzensprojekt realisiert … und ich bin damit gescheitert. Das hat verdammt weh getan … das möchte ich nicht noch einmal erleben!“

„Hab ich das jetzt richtig verstanden? Du fängst erst gar nicht an, weil die Möglichkeit besteht, dass es wieder passieren könnte???? Dass Dein Projekt in der Realität nicht mehr existiert? Damit hast Du aber doch HEUTE genau die Situation, vor der Du dich fürchtest! Sag mal … wie blöd ist DAS denn???????“

„Hm … das ist … SEHR blöd!“ 😉

 

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Am Ende aller Zeit

Heute möchte ich euch von der Entstehungsgeschichte von „Am Anfang aller Zeit“ berichten …

Es war 1997 … zwei Jahre zuvor hatte ich an zwei Wochenendseminaren meditieren gelernt, und da es mir sehr gut tat, begann ich es regelmäßig jeden Morgen vor der Arbeit zu praktizieren … es war schnell ein liebgewonnenes Ritual geworden :-). Jeden Morgen „betrat“ ich meine grüne Wiese … bis, an einem Morgen im Jahr 1997, keine grüne Wiese zu sehen war … stattdessen … dichter Nebel. Ich weiß noch genau, wie verblüfft ich … bisher hatte ich immer das gesehen, was ich sehen WOLLTE, und nun … Nebel. Unschlüssig verharrte ich und wartete ab … aber es passierte nichts. Schließlich ging ich langsam vorwärts … bis der Nebel sich lichtete … und dann sah ich eine Szene – den Anfang der Geschichte bis hin zu „und dann brach sie weinend zusammen“.

Viele Jahre sind dann vergangen … bis mich letztes Jahr im Frühjahr ein Ereignis wieder an diese Szene erinnerte. Immer wieder habe ich sie durchgelesen, mich erst in der Rolle der Frau, dann in der Rolle des Mannes wiedergefunden. Und dann kam der Impuls, die Szene weiterzuschreiben …

Letzte Woche dann wieder ein spezielles Ereignis … wieder die Erinnerung an diese Szene … und diesmal kam dann der Gedanke, ein Happy-End zu schreiben :-). Dann hat mich wohl der Ehrgeiz „geritten“ 😉 … war noch nicht „happy-endig“ genug 🙂 … deshalb dann gestern noch die dritte Variante.

Heute überlege ich, wie sich die Geschichte auf die heutige Zeit übertragen ließe. Ich habe mich auf die letzte Variante – Happy End ohne Verzögerung – konzentriert und … mir überlegt, was wohl passieren würde, wenn man sich den Anderen einfach schnappen würde, ohne auf seine Ängste Rücksicht zu nehmen. 🙂 Nein, ich muss eine Stufe vorher anfangen … was würde passieren, wenn ich einem Coach/Therapeuten/sonstigen Fachmann zum Thema 😉 erzählen würde, dass ich das vorhabe?  Na? Ich hab’s schon getan 🙂 und … HEUTE, wo ich überlege, die Geschichte in die heutige Zeit zu übertragen, kommen mir die Reaktionen, Hinweise und Empfehlungen wieder in Erinnerung. Wenn ich die einbauen würde … ich glaube, meine Leser würden sich kringeln vor Lachen. Weil’s dermaßen skuril klingen wird … ironischerweise aber leider heute alltäglich ist. Es scheint „in“ zu sein, seine Ängste zu kultivieren. Wenn schon in so vielen anderen Bereichen Defizite sind … hier ist was, womit man sich jahrelang beschäftigen kann (und woran viele Therapeuten dann jahrelang gut verdienen – Anwesende ausgenommen! 😉 ). Als ob’s keine „positiv erfüllenden“ Lebensaufgaben gäbe 😉

Es juckt mir ja sehr in den Fingern, diese Variante zu schreiben, aber …  der schöne Sonnen-Sonntag will genossen werden!

Ich wünsch euch allen einen Tag mit vielen Glücksmomenten!

 

 

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Herzenslichter-Geschichten

Für den kleinen Herzerwärmer zwischendurch )

Heute „Am Anfang aller Zeit“

 

Die junge Frau ging wie jeden Abend diesen kleinen Weg zum Bach … über die kleine Brücke … und ihr Herz klopfte vor Vorfreude. Gleich würde sie ihn endlich wiedersehen, in seinen strahlenden Augen versinken, sich von seinen Armen umfangen fühlen, seine Wärme spüren.

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Da ist diese – aus heutiger Sicht 😉 – beneidenswerte Phase, wo man genau wusste was man will … wo man sich selbstbewusst auch genommen hat / nehmen wollte und seine Wünsche auch lautstark und beharrlich mitteilen konnte … notfalls hat man sich auch auf den Boden geworfen und mit den Fäusten getrommelt 🙂

Leider hat man sehr oft ein kurzes „nein“ gehört … welche Mutter hat schon Zeit und Lust, jedesmal eine Erklärung mitzuliefern 😉 Außerdem: Kinder brauchen Grenzen! Und sie müssen lernen, dass sie nicht alles bekommen können was sie wollen …

Und so beginnt ein „schleichender Prozess“ … in der Schule kann ich nicht das lernen, was mich interessiert, sondern lerne das, was der Lehrplan vorgibt. Und ich lerne, mich anzupassen … die Erwartungen „des Systems“ zu erfüllen.

Berufswahl? War die bei jemandem wirklich „frei“, selbst gewählt? Oder waren da mehr Kriterien wie „Berufe der Eltern“, „Wünsche der Eltern“, „Verfügbarkeit an Ausbildungsplätzen / Studienplätzen“, „Notendurchschnitt“, etc. entscheidend? Bei manchen soll sich das sogar bis auf die Partnerwahl „durchgeschlagen“ haben … 😉

EIGENTLICH hat da die Natur die Phase der Pubertät („Hauptsache kontra“ 😉 ) vorgesehen … damit man sich anschließend „einpendeln“ kann bei dem, was man SELBER wirklich will … und dies auch TUT …

Ich frage mich gerade, ob das überhaupt „einfach so“ passieren kann … wenn man es 10, 20 Jahre lang immer wieder erfahren hat, dass der eigene Wille nicht zählt. Meiner Beobachtung (und eigenen Erfahrung) nach geht das eben nicht „einfach so“, sondern ist ganz im Gegenteil richtig harte Arbeit. Gilt es doch, breit ausgetretene Wege im Gehirn („Ich hab doch sowieso nie das bekommen was ich will“) zu verlassen und einen neuen Weg „anzulegen“ … vielleicht einen, der da heißt „Ich bekomme, was ich will!“ 🙂

Zu dem Thema gibt’s gleich eine herzerwärmende Geschichte … von mir geschrieben 🙂

Und grad bei „Schmetti“ entdeckt:  „Es ist wohl eine Unart der Menschen immer auf das zu schauen, was man NICHT will… und eine bildhauerische Kunst zu wissen was man will!“ Wie wahr 😉

 

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Melancholie

… leider nicht bei 30 Grad in der Südsee 😉

Die 80er Jahre … so langsam eine gefühlte Ewigkeit her. Bei einem Kneipenbesuch gestern weckten einige Lieder recht melancholische Gefühle … so wie z.B. die Bad Boys Blue mit ihrem Lied „You’re a woman, I’m a man ….“

Ganz schlimm wurd’s dann bei Johnny Logan 😉 … „What’s another year“ Wer erinnert sich noch daran?

Melancholie fühlt sich im ersten Moment nicht ganz so toll an … hat bei mir aber etwas angestoßen, was mit dem Spruch „HEUTE sind die guten Zeiten, an die wir uns später erinnern werden“ ganz gut ausgedrückt ist. Und … man muss was TUN, damit die Zeit heute GUT ist. Für mich gehört dazu gerade mal wieder das Beschäftigen mit der Frage: „Was ist mir wichtig? Was möchte ich unbedingt ERLEBEN? Was erfüllt mich? Was verschafft mir Freude?“

Und dann aber auch umgehend erste Schritte Richtung Wunscherfüllung gehen … 😉

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Just feel!

Eine seltsame Nacht liegt hinter mir – ich bin zigmal wachgeworden, jedesmal mit dem Gedanken an diese Zeile aus einem Lied von Robbie Williams:

„I just wanna feel real love …“

Fühlen … statt „verstehen wollen“ … statt „mit Worten erklärt bekommen“ …  statt „mir versuchen vorzustellen“ …

Fühlen … dafür brauche ich Zeit und Ruhe … dafür muss ich mir in hektischen Zeit auch schonmal eine „Auszeit“ nehmen. Wobei man interessanterweise schon beim Gedanken an eine Auszeit intuitiv ahnt, was das Ergebnis sein wird … wohl deshalb wird sie so gern vermieden 😉

Fühlen … braucht einen Auslöser!

Fünfmal gedanklich um die Ecke gehüpft 😉 , lande ich … beim Schulprojekt … und beim Herzklopfen 🙂

Just do it! 😉

 

 

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