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Archive for April 2008

Ja!

*Hach*

… *tränchenderrührungausdenaugenwinkelnwisch* …

mehr fällt mir hierzu grad gar nicht ein 😉

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Kennt ihr das? Man sortiert alte Kisten / Schubladen / Schränke neu und entdeckt dabei so manchen „alten“ Schatz … den man so gut wie vergessen hatte. Ähnlich kann einem das auch gehen, wenn man sich selber „neu sortiert“ … sich eine neue Ausrichtung gibt … und auf einmal entdeckt: ha, wie schön – da sind ja einige „bekannte Komponenten“ wieder „mit an Bord“ … 🙂

So habe ich mich letzte Woche auf den Weg gemacht und mal wieder bei innovativ-in vorbeigeschaut … und dort einen Hinweis auf die Veranstaltung „Drei Jahreszeiten, Wirtschaft im Wandel“ entdeckt. Die spontane Entscheidung, dort hinzugehen, war genau richtig, denn es war nicht nur ein sehr inspirierender Abend, sondern auch ein überraschendes „Wiedersehen“ mit – überwiegend bisher nur virtuellen – Bekannten! 🙂

Wirtschaft im Wandel – das heißt vor allem eine neue Ausrichtung auf „Nachhaltigkeit, Werte schaffen und Freude dabei haben“. Da war doch schonmal was? Richtig … Stichwort „LOHAS“!

Also weiter … was gibt es grad Aktuelles zum Thema Lohas? Und ich entdecke wieder einen „alten Schatz“ 😉 … Det Müller (ach ja, richtig … er hat ja auch mehrere Blogs 😉 )

Wie ich jetzt von Det auf Andrea gekommen bin, weiß ich nicht mehr 😉 … aber dort fand ich gerade einen wundervollen Beitrag zum Thema „älter werden“. Ein paar Wochen noch, dann bin ich auch im „Club der UHU’s“ … so ein bißchen freu ich mich ja nun doch schon darauf 🙂

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Alles, außer gewöhnlich

Genialer Titel! 🙂 Und genialer Inhalt!!! 😉

Was macht IKEA so anders als andere Möbelhäuser? Wer hat mit welchen ungewöhnlichen Vorgehensweisen außergewöhnlichen Erfolg? Viele inspirierende Beispiele aus der Praxis, die immer wieder verdeutlichen: wer den Mut hat, unkonventionelle Wege zu gehen, immer und immer wieder – nur der hat dauerhaften Erfolg!

„Nur gut sein, das ist zu wenig. Erfolg erwächst aus Einzigartigkeit, sagen Förster/Kreuz. Das Besondere aber fällt nicht vom Himmel, sondern erfordert Arbeitslust, Leidenschaft und wirkliches Bemühen um Originalität: Über den Tellerrand schauen, mit ungeschriebenen Gesetzen brechen, sich neu erfinden. Das gilt für Volkswirtschaften, Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.

Doch auf die unbequeme Nachricht folgt auch eine vielversprechende: Wer Mut zum eigenen Talent hat, sich ständig weiterentwickelt und für sein Ziel richtig brennen kann, der wird ein spannenderes, fröhlicheres und zufriedeneres Leben führen als jene, die ängstlich und frustriert im Mittelmaß verharren. Die Natur hat den Menschen nicht auf Dauerschlaf programmiert, sondern auf Bewegung und Wissenserwerb. Sie bringt auch keine menschlichen Klone hervor, sondern Individuen, mit höchst unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und Vorlieben. „Noch nie konnte jeder Einzelne von uns so viel aus seinem Leben machen.“

Quelle: amazon.de

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Oktober 1950:

Auf Einladung des Maharajas von Nepal bricht eine kleine Schweizer Forschergruppe in das ferne, noch weitgehend unerforschte Land am Himalaya auf. Unter ihnen befindet sich der junge Geologe Toni Hagen, dem es obliegt, Bodenschätze und natürliche Ressourcen aufzuspüren.


Die erste Expedition, auf Geheiß des Herrschers mit 200 Trägern und einem ganzen Regiment Gurkha Soldaten ausgerüstet, die alles, angefangen von tragbaren Badewannen und Toiletten bis hin zum silbernem Teeservice, mit sich schleppen, bewältigt nur wenige Kilometer pro Tag. Schnell erkennt der pragmatische Hagen, daß es auf diese Weise ein Leben lang dauern würde, um zu erreichen, was er sich vorgenommen hat. Er löst sich von all den Annehmlichkeiten. Unter größten Anstrengungen und Mühen, zum Teil unter Einsatz seines Lebens, beginnt er das Land zu erforschen.

Durch das ewige Eis der Achttausender, in strömendem Monsunregen und der tropischen Hitze des Malaria-verseuchten Terai, legt der Geologe in 8 Jahren über 14 000 km zu Fuß zurück und verschleißt dabei 40 Paar “beste Schweizer Bergschuhe”. Sein Weg führt ihn in Gebiete, die vor ihm kein Europäer je gesehen hat.

Das Schicksal der Tibeter

Als nach der Annexion Tibets und nach dem Volksaufstand der Tibeter 1959 durch China tausende von Tibetern als Flüchtlinge übers Himalaja nach Nepal strömen, ist es Toni Hagen, der sich ihrer annimmt und ein Konzept der Entwicklungshilfe erarbeitet, das in den Krisengebieten der Welt auch heute noch seine Gültigkeit hat. Tausende von Tibetern verdanken ihm sein Leben. Mit aller Kraft und Leidenschaft kämpft er gegen die Vorurteile des Westens, der zunächst jede Hilfe verweigert, während die nepalesische Bevölkerung ihr letztes gibt, um ihre nördlichen Nachbarn zu versorgen und aufzunehmen.

Der Film schildert eindrücklich & authentisch mit Originalaufnahmen die Geschichte der Tibeter auf Ihrer Flucht nach Nepal und ihr Leben, das sie in der Fremde bis zum heutigen Tag leben müssen.

Ein ausführliches Interview mit dem Dalai Lama dessen enger Vertrauter Toni Hagen geben Einblick in die Denkweise der Tibeter.

Quelle: Horizonfilm

Und für die, die es wie ich noch nicht geschafft haben, sich „Down the rabbit hole“ zu kaufen, gibt es beide Filme zusammen zum Angebotspreis von 45,90 Euro! 😉

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Für den kleinen Herzerwärmer zwischendurch  🙂  …

Heute “Andere glücklich machen … ”

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer. Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte. Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.

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„Meine Familie bzw. die Geburt meiner beiden Kinder war es,
was mir schließlich den entscheidenden Anstoß gab,
meinen Traum vom eigenen Unternehmen zu realisieren.“

Hach … was für eine schöne Aussage! Kinder als Katalysator … und NICHT als Bremse 😉

Ein beeindruckendes Portrait der Unternehmerin Britt Sobotta – und wunderschön anzuschauende Mieder 🙂

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„Erinnern Sie sich an die Zeit, als Grenzen nur in den Köpfen anderer existierten? Wir alle waren Spielplatzpioniere, ständig auf der Suche nach neuen Wegen: Höher, schneller, weiter! Wir fielen auf die Nase und standen wieder auf. Aufgeben war keine Option. Und früher oder später hoben wir tatsächlich ab…“

Diesen süßen und inspirierenden Film hab ich bei 20prozent e.V. gefunden 🙂

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