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Archive for the ‘Eingangshalle’ Category

Ein Wegweiser!

Liebe Gäste des Glückshauses,

ein aufregendes Jahr liegt hinter mir -für diejenigen, die mir und meinen Projekten weiter folgen möchten, hier nun ein aktueller Wegweiser:

beruflich                Ehrenamt

 


 

 

 

 

 

 

 


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Hier und jetzt!

„Hm, hier sind etwas zu viele Bäume …“ murmelte ich vor mich hin und ging langsam weiter. Einen Stein, der am Wegrand lag, hob ich schwerfällig auf und steckte ihn in die schon sehr ausgebeulte Jackentasche. „Den werd ich bestimmt gebrauchen können, wenn ich das Haus baue.“ Meine Schultern schmerzten, ich ging gebeugt, um die Last des schweren Rucksackes besser zu verteilen. Meine Schritte wurden immer langsamer und schleppender, meine Pausen immer länger. Ich brauchte unbedingt neue Energie, um weitergehen zu können und um meine Suche nach dem optimalen Bauplatz für das Glückshaus fortsetzen zu können. Doch so sehr ich auch Ausschau hielt – ich fand nichts.

Ein Vogel, der ungewöhnlich schön sang, erregte meine Aufmerksamkeit. Um ihn aus der Nähe zu betrachten, ging ich quer über eine Wiese – doch da ich den Vogel und nicht den Boden im Auge hatte, stolperte ich über eine Wurzel. Durch das große Gewicht des Rucksackes und meine Schwäche konnte ich mich nicht fangen und fiel hin. Und mir wurde nach kurzer Zeit mit Erschrecken klar: meine Kraft ist am Ende, ich kann keinen Schritt mehr weitergehen.

In düsteren Gedanken versunken, hörte ich ihn zunächt gar nicht – doch allmählich, wie durch eine Watteschicht, nahm ich ihn immer deutlicher wahr: den ungewöhnlich schönen Gesang des Vogels, der schon zuvor meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Hingerissen und mit geschlossenen Augen hörte ich ihm zu …

Kurze Zeit später war der Gesang verstummt. Als ich meine Augen öffnete, sah ich ihn, wie er viele kleine Äste in seinem Schnabel zu einem der Bäume transportierte. Ah, er baute wohl ein Nest. Dass dieser Vogel sich an diesem Ort seinen Nistplatz gesucht hatte, ließ mich die Wiese mit anderen Augen betrachten. Eigentlich war es ein sehr schöner Platz. Je intensiver ich mich umschaute, desto überzeugter wurde ich:

doch, DAS ist der ideale Platz!

Ich werde mich ein wenig ausruhen, und dann werde ich HIER und JETZT das Glückshaus errichten.

 

Liebe Gäste des virtuellen Glückshauses!

Einige von euch begleiten mich schon seit Jahren. Manch einer hat sich sicherlich gefragt: wann kommt die reale Version? Wann ist der Ort dafür gefunden, wann sind alle Bauteile zusammengeholt? Vielleicht habt ihr euch auch gefragt: wie lange will sie eigentlich noch suchen und sammeln?

ICH habe mir diese Frage selbst etliche Male gestellt, aber es fehlte die ganze Zeit etwas Entscheidendes. Und dieses letzte Puzzleteil habe ich heute gefunden.

Ich freue mich sehr darauf, euch hoffentlich bald in Düsseldorf in der „realen Version“ begrüßen zu dürfen.

Wer vorab schonmal bei der virtuellen Tafelrunde dabei sein mag – sie hat ihren Platz bei Facebook gefunden!

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Ich wünsche dir Zeit


Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Ein Gedicht von Elli Michler

 

Liebe Glückshausbesucher,

ich hoffe, ihr seid gut in’s Jahr gestartet! Für mich hat sie mit einer Ferienwoche daheim begonnen, und dank dieses Puzzles hatte ich viele besinnliche Stunden mit meinem Sohn … besinnlich, weil: da gab es soooo viele nur blaue oder nur mit Wolkenstückchen bedruckte Puzzleteilchen, dass es wesentlich kniffliger war als zu Beginn gedacht. Wobei es zunehmend mehr Spaß bereitete und mich an viele schöne Puzzlestunden in meiner Kindheit erinnert hat 🙂

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Urlaubsgrüße vom See

Wie oft liegt das Gute so nah – in diesem Fall direkt vor unserer Haustür 🙂

Sonnige Urlaubsgrüße vom Unterbacher See in Düsseldorf an alle Glückshausbesucher!

 

 

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Weihnachten 2.0

Liebe Besucher des Glückshauses,

ich wünsche euch wunderschöne, harmonische, besinnliche, fröhliche, gemütliche Weihnachtstage … und viel Freude beim Anschauen dieses 3-Minuten-Videos zum Thema „Weihnachten 2.0.“ 🙂

 

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Da bin ich wieder :-)

Und zur Begrüßung gibt’s – ganz frisch mitgebracht von der Nokia Night of the Proms gestern – Lichtmond:

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Eine Neuigkeit in meinem Leben: ich lasse putzen!!! 🙂

Nein, nicht so wie ihr jetzt vielleicht spontan gedacht habt – es ist mehr im übertragenen Sinne gemeint. Ich lasse pusten (eine Schamanin) und durchputzen (eine Organetikerin) in den schmutzigen Ecken meiner Glaubensmuster! Beide werden zu meiner großen Freude beim Wellness-Pass dabei sein!

Nach dem ersten Durchputzen passierte etwas für mich höchst Erstaunliches: seit knapp2 Jahren bin ich Moderatorin der XING-Gruppe „Das Ruhrgebiet“, veranstalte dort gemeinsam mit Stephan pro Monat 2-3 Events und versende entsprechend viele Einladungen. Des Öfteren erreichten mich dann Nachrichten mit dem Inhalt „Bitte nehmen Sie mich aus Ihrem Verteiler“ (manchmal auch in der unhöflicheren Variante) – wobei ich dort gar nicht weiterhelfen kann, denn die Einladungen laufen über eine Art Abo, das man nur selber abbestellen kann. Das war vielen einfach nicht bewusst. Unmittelbar nach dem ersten Termin erhielt ich gleich mehrere Nachrichten (damit es mir wohl auch so richtig auffiel 😉 ) mit dem Tenor „Heute möchte ich mich mal ganz herzlich bedanken für die interessanten Einladungen …“. Oh, was für eine schöne, neue Resonanz!!!

Seit Anfang des Jahres suche ich nach einem Restaurant in Düsseldorf, in dem ich „morgends-mittags-abends“ in einem abtrennbaren Raum Events durchführen könnte … es sollte eine bestimmte Atmosphäre dort sein, eine gewisse Flexibilität des Inhabers und natürlich sollte es leckeres Essen geben! 🙂 Am letzten Wochenende hab ich ihn dann unvermittelt gefunden … nun kann es im September losgehen mit den „eigenen Events“! 🙂

Dann gibt es zwei spannende Bücher, die ich im letzten Jahr zu lesen begonnen habe. Jeweils kurz vor dem Kapitel, wo es so richtig spannend wird und an die Praxis geht, habe ich leider aufgehört zu lesen :-(. Das erste Buch ist „Die 4-Stunden-Woche“ … das zweite Buch heißt „Kopf schlägt Kapital„:

In beiden Büchern geht es um konkrete Informationen, wie man sich in der heutigen Zeit intelligent (d.h. mit wenig Aufwand und geringem Risiko) ein eigenes Unternehmen aufbaut. Es geht nicht nur um die Theorie, sondern vor allem um ganz viel Praxis und um Menschen, die das hier vorgestellte bereits in die Tat umgesetzt haben! Wenn jemand WIRKLICH WILL – bitte, hier sind die nötigen Informationen und Anleitungen dazu! Professor Faltin geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet jedem an, mit der CO2-Kampagne kostenlos erste eigene Schritte zu wagen und das Unternehmer-Sein zu erforschen. Neugierig wie ich bin, mache ich da natürlich mit – hier geht es zu meinem Shop mit Energiesparleuchten.

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Es gibt so unendlich viele Methoden und Werkzeuge – seit wie vielen Jahren bin ich eigentlich auf der Suche nach dem, was für mich passt? Mit der Meditation begann es 1995 – ich war spontan fasziniert und habe sehr viel meditiert, manche Jahre lang sogar täglich. Dann folgte das Thema Rückführung … dann „The Work“ … „Bestellungen beim Universum“ … „The Secret“ … und wie sie alle heißen 😉 Hat mich all das bei meinen „großen Herausforderungen“ weiter gebracht? NEIN!

Was bleibt übrig als „das Werkzeug“, das mir immer noch am ehesten hilft? Die Meditation … nach wie vor 😉

Aber etwas Entscheidendes hat sich nun verändert in meinen Meditationen – so wie vor ca. 12 Jahren, als auf meiner Wiese plötzlich Nebel war, und ich nichts sehen konnte. So lange, bis ich mich langsam fortbewegte durch den Nebel und in einer Szene landete, die aus einem früheren Leben zu sein schien …

HEUTE befinde ich mich meistens immer noch auf meiner Wiese … aber ich bin bei weitem nicht mehr so passiv wie bisher. Auf einmal bahnt sich da ein energisches „das gefällt mir so aber nicht – ich möchte das so und so haben!“ den Weg. Auf den Hinweis meines Verstandes, wie das denn gehen solle, folgte die rigorose Antwort meines Gefühls:

Ich weiß nicht wie – aber ich weiß dass! 🙂

Von diesen Bildern und was nach dem „aber ich weiß dass“ in meinen Meditationen und in meiner Realität passiert – davon möchte ich euch ab heute hier im Glückshaus berichten. Ich bin selber ganz gespannt und lade euch herzlich ein, mich zu begleiten!!!

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„Hallo Du! Bist Du traurig?“

Ein kleiner Junge steht vor mir, schaut mich fragend an. Seufzend antworte ich: „Hm, ja … traurig auch …“ „Und warum? Und was bist Du noch?“ Ein leises Lächeln umspielt meine Lippen … Kinder mit ihrer herrlichen Offenheit, Neugier und Direktheit! „Ach weißt Du  … eigentlich ist das hier mein Haus, aber ich bin nicht hineingekommen, weil der Schlüssel weg war. Und dann kommt ein fremder Mann vorbei mit einigen Leuten, und er hat seltsamerweise den Schlüssel … und alle gehen in das Haus hinein. Mich haben sie überhaupt nicht beachtet. Ich verstehe überhaupt nicht, was hier los ist …“

Der kleine Junge legt den Kopf schief und denkt nach. Dann grinst er und sagt: „Lass mich mal machen!“. Beherzt geht er zur Tür und drückt mehrmals feste auf die Klingel. Mit einem leisen Summen öffnet sich die Tür, er tritt ein, die Tür fällt wieder in’s Schloss. Was hat er nur vor? Es dauert eine ganze Weile, ich beginne bereits, mir Sorgen zu machen … da öffnet sich die Tür wieder, und er kommt heraus. Langsam setzt er sich neben mir auf die Stufen, schaut auf den Boden und schüttelt langsam den Kopf. „Mannomann …“

Ich schaue ihn fragend an und stupse ihn in die Seite: „Na was? Erzähl schon … “ Er hebt den Blick, schaut in die Ferne und beginnt zu berichten: „Ja, das hier ist wirklich Dein Haus. Aber Du hast Dich eines Tages überhaupt nicht mehr gekümmert! Tagelang stand hier einfach so die Tür offen … ohne dass Du aufgepasst hättest. Es sind Leute vorbeigekommen, die das ausgenutzt haben und einfach Dinge mitgenommen haben … Du hast den Strom nicht mehr bezahlt und das Wasser, bis es abgestellt wurde. Die Pflanzen hast Du nicht mehr gegossen, bis vieles eingegangen war. Um Besucher hast Du Dich nicht mehr gekümmert … Du hast einfach überhaupt nichts mehr gemacht. Und dieser Mann, der jetzt den Schlüssel hat, wollte Dir helfen. Du hast aber alles abgelehnt, bis er eines Tages das Schloss ausgetauscht hat, um wieder abschließen zu können. Er hat Strom und Wasser bezahlt, hat die gestohlenen Dinge ersetzt, neue Pflanzen gekauft, und er kümmert sich auch um die Besucher. Dies alles tut er nicht für sich, sondern nur für Dich!!! Aber egal was er getan oder gesagt hat … Du hast bisher auf nichts reagiert. Er hat dazu gesagt, er hätte ganz viel Geduld … und er wäre sich ganz sicher, dass Du irgendwann wieder für das Haus da sein wirst. Bis dahin würde er Dich gerne vertreten …“

Ich sitze stirnrunzelnd neben diesem kleinen Jungen … wieso kann ich mich denn nur an gar nichts mehr erinnern? Was mag da nur passiert sein, dass ich auf einmal nicht mehr „wirklich“ da gewesen war? Und wer ist nur dieser Mann?

Wir hören ein Knarren hinter uns – die Tür hat sich geöffnet, herausgetreten ist der Mann. Lächelnd schaut er auf uns beide hinunter, geht in die Knie und sagt: „Wie schön, ich habe so sehr auf diesen Tag gewartet! Hier ist Dein Schlüssel …“

Zu dritt gehen wir ins Glückshaus hinein, staunend und zutiefst berührt sehe ich, wie sehr er sich gekümmert hat. Und dann kullern die Tränen …

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„Schau mal unter der Fußmatte – möglicherweise ist dort der Schlüssel für die Eingangstür?“

Ein gut gemeinter Hinweis, aber nein … kein Schlüssel dort. Wieder auf die Stufen setzen, wieder warten. Da nähert sich nach einiger Zeit eine Personengruppe. Eine Person geht voran, gestikulierend und erklärend. Als sie näher kommen, höre ich erste Wortfetzen … „freue ich mich Ihnen zu zeigen …“ … das Glückshaus, in dem wir …“. Stirnrunzelnd beobachte ich, wie zum Tor hereinkommen … wie sie die Stufen heraufkommen … wie mich der „Anführer“ etwas abschätzig von oben herab mustert, als hätte ich dort nichts zu suchen. Dann sehe ich, wie er in die Sakkotasche greift und – den Schlüssel herausholt!!! Wie selbstverständlich steckt er ihn ins Schloss und öffnet die Tür: „Darf ich sie hereinbitten?“

Die Tür ist längst wieder ins Schloss gefallen, als mein Gehirn wieder anfängt zu arbeiten. WAS IST DENN HIER LOS????????

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