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Archive for März 2009

… und zwar von mir selber! 🙂

Vorangegangen war „jede Menge Ärger“, denn der Herzenswunschbewusstmacher war lange Zeit von mir überhört worden … und hatte sich schmollend in die hinterste Ecke „in mir“ zurückgezogen. Da er aber trotzdem wahrgenommen werden wollte, fing er an, querzutreiben … und so fühlte ich mich gar nicht gut, innerlich zerrissen zwischen so vielen Dingen, die ich tun wollte aber dann doch nicht tat (die Zeit!!!).  Ihr kennt solche Phasen sicher – irgendwann kann man sich selber nicht mehr so wirklich leiden, weiß aber nicht so recht, woran es liegt.

O.k. … da gibt es also einen „Persönlichkeitsteil“ in mir, der quertreibt … WEIL … er beachtet und gehört werden möchte!!! Wer mag das wohl sein? Und was hat er zu sagen? Was brauchen wir, um die Lösung zu finden? Genau – ZEIT UND ETWAS RUHE zum In-Sich-Hineinhorchen!

Oh, da hör ich ganz laut jemanden quengeln: „Ich schaff das alles nicht (alleine)!!!“ Ups. Flöt. 😉 Was nun? Die positive Botschaft hinter dem „Quengler“ entdecken. Hmmm. „Ich brauche Hilfe“ vielleicht? „Was Unterstützung wäre ganz schön“? Irgendwie sowas … 😉 Und wenn ich das dann hätte? Dann …. was dann???

Und dann kam so ein Herzenswunsch nach dem Anderen hervorgekrabbelt … lange nicht mehr gesehen, was? 😉

Irgendwas in mir fühlt sich schon viel besser an … längst nicht mehr so zerrissen 🙂

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„Sie werden sich wundern, dass in dieser Ausgabe der ZEIT manches anders ist als sonst. Nicht nur die großen Veränderungen in der Welt haben uns dazu bewogen, sondern auch Veränderungen in unserer Redaktion und unserem Selbstverständnis.“

Wer sich wundern mag … den möchte ich jetzt ohne weitere Kommentare auf diese Seite weiterleiten 😉

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So, da bin ich wieder – das Wochenende war einfach zu sonnig, um drinnen am PC zu sitzen 😉

Außerdem habe ich viel Zeit mit der Lektüre eines kleinen, aber feinen Büchleins verbracht … ich werde es die Tage noch vorstellen. In einem Kapitel ging es um die Macht der Gewohnheiten … die uns unbewusst lenken. Und darum, dass man diese Macht auch ganz bewusst nutzen kann – indem man sich „positive Gewohnheiten antrainiert„!!! Hier gilt:

Steter Tropfen höhlt den Stein! 🙂

Am Besten täglich, immer und immer wieder … bis man merkt: es passiert automatisch! So ergeht es mir grad mit dem Erfolgsjournal … nach ein paar Wochen, in denen ich mich täglich abends selber daran erinnern musste, ist es zur liebgewonnen Gewohnheit geworden. Und was für eine Freude es auslöst, wenn ich mal die letzten Wochen durchblättere …

WOW, was für eine Fülle an Erfolgen! 🙂

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Gestern Abend war in Düsseldorf Vorpremiere des Films „Hilde“ – mit einer Heike Makatsch als Hauptdarstellerin, die eine grandiose Rolle gespielt hat! Mich haben einige Szenen aus dem Film sehr berührt … vieles aus ihrem Leben war mir auch nicht bekannt … so z.B., dass sie ihre Liedertexte selber geschrieben hat und dass diese „autobiographisch“ waren. Ebenso waren die beiden großen Skandale (um ihre Nacktszene in dem Film „Die Sünderin“ sowie ihre „ehebrecherische Beziehung“ zu ihrem späteren Ehemann David Cameron) irgendwie „vor meiner Zeit“ 😉

Diesen Ausschnitt aus einem ihrer bekanntesten Lieder kennen sicher ganz viele von euch:

Und später sagte ich noch, ich möcht‘
verstehen, viel sehen, erfahren, bewahren,
und später sagte ich noch, ich möcht‘
nicht allein sein, und doch frei sein.

Dieses Lied hier ist wohl weniger bekannt … es läuft im Abspann des Films und ist eine „ironische Rückschau“ auf ihr Leben 😉

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„Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, dass Glück das “Billigste“ ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen einer Gesellschaft, die sich für alles bezahlen lässt, noch nicht aufgegangen. Deshalb meinen sie, die Reichsten müssten auch die Glücklichsten sein.“

[Zitat Erich Fromm]

Anteil der Deutschen, die durch das Meistern schwieriger Situationen Glück empfinden, in Prozent: 63

Anteil der Deutschen, für die die Freiheit von Geldsorgen ein Glücksfaktor ist, in Prozent: 31

Quelle: aktuelle Ausgabe der Brand Eins

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Der seltsame Fall des Benjamin Button – ein wunderschöner, bewegender Film mit einem TRAUMPAAR als Hauptdarsteller 🙂

filmbenjbutton

Die Botschaft: Nutze die gemeinsame Zeit, sie ist begrenzt! Im Film wird dies durch den Trick verdeutlicht, dass Benjamin „alt“ geboren wird und im Laufe der Jahre immer jünger wird – während alle Anderen um ihn herum (auch diejenige welche, in die er sich verlieben wird 😉 ) „normal“ altern. Und damit ist die gemeinsame Zeit AUCH BEWUSST begrenzt … denn am Ende des Films ist er ein Baby und sie eine Oma 😉

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Wie ist eigentlich der Stand der Dinge beim Thema „Schulgründung„? 😉

Da gibt es gleich DREI Schritte vorwärts zu verkünden:

  1. Wir sind als Projekt im Unperfekthaus in Essen angemeldet!
  2. Wir nehmen teil bei Sei-ein-Futurist!
  3. Wir haben am Samstag die endgültige Satzung festgelegt!

Was nun folgen wird:

  • Terminplan, an welchen Sonntagen die Projektgruppe im Unperfekhaus in Essen sein wird
  • Erstellung eines Flyers
  • Vereinsgründung

Wer mitmachen mag, ist herzlich eingeladen!!! 🙂

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