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Archive for Januar 2009

Na, so langsam kriegen wir die professionelle Kurve 😉

Die drei Spielestunden vergingen wie im Flug, und immerhin einer in unserer Runde hat es sogar geschafft, aus dem „Hamsterrad“ herauszukommen. Spaß- sowie Lernfaktor: HOCH! 🙂

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Denken lohnt sich!

Zurücklehnen und Spaß haben! 🙂

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Am kommenden Sonntag ist es schon wieder soweit – Glückshaus(-Schule) live im Unperfekthaus in Essen! 🙂

Diesmal wird gespielt (ab 15 Uhr) … und zwar das Spiel CASHFLOW, das der Autor des bereits erwähnten Buchs „Rich dad, poor dad“ entwickelt hat. Mit 5 Euro seid ihr dabei – bitte anmelden, denn die Plätze sind auf 12 begrenzt 😉

Eins der „Lernthemen“ ist in diesem Video recht schön dargestellt – viel Spaß beim Anschauen!

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Eine Tochter beklagt sich bei ihrer Mutter darüber, dass das Leben so schwer sei und sie nicht wisse, wie sie damit klarkommen solle. Die Mutter nimmt ihre Tocher mit in die Küche.
Sie füllt drei Töpfe mit Wasser, stellt sie auf den Herd und erhitzt das Wasser. In den einen Topf gibt sie Karotten, in den anderen Eier und in den dritten Kaffeebohnen.

Nach einigen Minuten schüttet sie die Karotten in eine Schüssel, legt die Eier auf einen Teller und schüttet den Kaffe in eine Tasse.

„Was siehst du?“, fragt die Mutter ihre Tochter. „Karotten, Eier und Kaffee“, antwortet diese.

Die Mutter bittet die Tocher, die Karotten in die Hand zu nehmen. Diese waren weich. Sie bittet die Eier zu schälen und diese waren innen hart. Und sie bittet den Kaffee zu probieren, der sehr aromatisch war.

„Was soll das?“, fragt die Tochter.

Die Mutter erklärte, dass die Karotten, Eier und Kaffeebohnen alle dem gleichen Einfluss, dem heißen Wasser ausgesetzt waren. Alle 3 haben jedoch unterschiedlich darauf reagiert.

Die Karotten waren erst hart, danach weich. Die Eier waren erst zerbrechlich und innen weich, danach waren sie innen hart. Die Kaffeebohnen haben sich aufgelöst und das Wasser in Kaffee verwandelt.

„Was bist du, wenn Probleme an deine Tür klopfen, eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne? Wie reagierst du?“, fragt die Mutter ihre Tochter. „Bist du eine Karotte, die stark zu sein scheint, wenn sie jedoch mit Problemen in Berührung kommt, weich wird und ihre Stärke verliert? Bist du ein Ei mit einem weichen Herz, das versteinert und hart wird, wenn du auf Probleme stößst? Oder bist du eine Kaffeebohne, die das heiße Wasser in Kaffee verwandelt, d.h. das Problem als Chance sieht, etwas Neues daraus entstehen zu lassen?“

Verfasser (mir) unbekannt.

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Im Zuge der Finanzkrise durfte man vieles lernen … so u.a. auch, wie Geld erfunden wurde ;-). Wem die Erklärungen der Fachleute nicht verständlich waren – für den gibt’s hier eine leicht verständliche Variante:
Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg.

Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandys Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandys Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen

SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®.

Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung

SPA Super Prima Anleihen

und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandys Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren. Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandys Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus.

Mandy macht Konkurs.

SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.

Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet.

Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.

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Unsterbliche Liebe

Du gibst mit Kraft
Wenn ich mir Sorgen mache
Du richtest mich auf, wenn ich betrübt bin
Du baust mich auf mit Liebe und Zuneigung
Wenn ich in Gefahr bin, bist du mein Schutz

Und ich bin der
Auf den du dich verlassen kannst
Ich werde immer gut zu dir sein
Dir niemals Böses tun
Denn spür ich die Liebe, die in mir brennt
Sie wird Ewigkeiten überdauern
Ewigkeiten, Ewigkeiten
Denn Baby, ich liebe dich
Baby, ich brauche dich
Ja, das tu‘ ich wirklich

Und wenn ich sterbe, dann leb ich weiter
Immer wirst du meine Liebe haben
Die in dich hinein sieht
Ich werde dein Engel oben im Himmel sein
Für immer wird all meine Liebe
Auf dich niederleuchten
Denn Baby, ich liebe dich
Baby, ich brauche dich
Ja, das tu‘ ich wirklich

Jetzt hast du jemanden
An den du glauben kannst
Niemand kann uns nehmen
Was wir füreinander empfinden
Unsere Liebe ist stark und hält für immer
Niemand wird dich jemals stärker lieben

Und wenn ich weg bin
Werde ich Dir immer noch treu bleiben
Die Saat der Liebe lebt in dir weiter
Ich werde dein Engel oben im Himmel sein
Und all meine Liebe
Wird auf dich niederleuchten
Ewig, ewig
Denn Baby, ich liebe dich
Baby, ich brauche dich
Ja, da tu‘ ich wirklich

Und wenn ich sterbe, dann lebe ich weiter …

Mit der passenden Musik und auf englisch gesungen, hört es sich NOCH schöner an 🙂 Also:  zurücklehnen, Augen zu, und der Musik lauschen 🙂

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Im neuen Jahr, da nehme ich mir mehr Zeit für … das 40-Tage-Programm! 😉 Das war eigentlich so der einzige gute Vorsatz für’s neue Jahr … und einen weiteren Tag hab ich immerhin geschafft bisher 🙂 Aber dann kam der neue Auftrag (ich bin nun 15 Stunden in der Woche als Assistentin in einer Anwaltssozietät 🙂 ), es kam jede Menge Schnee (lange Warte- und Fahrzeiten und nachmittags mit Daniel samt Schlitten draußen), und es kamen spannende Bücher. Das Jahr begann mit „Die Hexe von Portobello“ von Paolo Coelho:

hexe-von-portobello

Das Buch kennen sicher einige der Leser … mir hat es sehr gut gefallen, vor allem da es von Seite zu Seite spannender wurde 😉

Dank einer verpassten S-Bahn und somit einer 20-minütigen Wartezeit in einem Buchladen fand ich den Buch-Kalender „Herausforderungen“ von Paolo Coelho. GENAU SO EINEN hatte ich mir gewünscht – wobei ich das erst wusste, als ich ihn in der Hand hielt. Ich freu mich grad jeden Tag, wenn ich ihn in die Hand nehme – er hat nämlich genug Platz, um meine „Dankbarkeitseinträge“ dort täglich zu hinterlassen *lach*

herausforderungen

Wie ein spannender Krimi ist nun gerade für mich das Buch „Rich Dad, poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki. Gefällt mir sehr, wie es mir viele, viele „Aha-Momente“ beschert und meine bisherige Sicht auf gewisste Themen auf den Kopf stellt. 🙂

rich-dad-poor-dad

Ich brauch ja schließlich Ideen, was ich mit dem vielen Geld „anstellen“ soll, das in diesem Jahr zu mir fließen wird *lach*

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