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Archive for November 2008

Udo Jürgens mal wieder … mit einem wunderschönen, motivierenden Lied. Viel Spaß beim Anhören / Ansehen / Genießen / Mitsummen / Mitsingen … 🙂
Auch kleine Steine ziehen große Kreise – MyVideo

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Hab nie Angst vor dem Ende,
wenn etwas Schönes anfängt.

Kein Preis ist zu hoch
für erlebtes Glück,
keine Trauer zu tief,
keine Enttäuschung zu schwer.

Leben heisst bereit sein,
irgendwann zu sterben.
Liebe heisst bereit sein,
irgendwann Abschied zu nehmen.

Hans Kruppa

Nun habe ich schon seit einiger Zeit nicht mehr bei meinen „Seelenverwandten“ vorbeigeschaut – aber, es ist immer noch wie „damals“ 😉 , die Themen, die uns beschäftigen, sind die Gleichen 🙂 . So fand ich heute bei Andrea das oben zitierte Gedicht … und in diesem Gedicht eine Aussage, die mich „unbewusst gefühlsmäßig“ schon seit einiger Zeit begleitet: „Liebe heißt bereit sein, irgendwann Abschied zu nehmen.“

Dieses „unbewusste Gefühl“ hat sich in den letzten Monaten immer mehr in’s Bewusstsein hervorgearbeitet – langsam, aber stetig 😉 . Es wird immer präsenter in den bewussten Glücksmomenten, die ich mit meinen Liebsten erlebe … wo ich merke, wie warm es mir um’s Herz wird, und wie sehr ich mich mit ihnen verbunden fühle. Und da schleicht sich auch die Angst ein: es wird der Moment kommen, wo man Abschied nehmen muss. Der große Moment des „inneren Abwägers“ … der da meint: „Lass Dich nicht zu tief ein, dann wird’s auch nicht so sehr weh tun.“ Was aber – Gott-sei-Dank 😉 – gar nicht mehr funktioniert! Bleibt die Erkenntnis:

Kein Preis ist zu hoch für erlebtes Glück

Je bewusster man die Glücksmomente erlebt und die Gefühle zulässt, desto tiefer ist sicher auch die Erinnerung daran verankert … und die überlebt alles 😉

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… scheint sich irgendwie bei mir aktiviert zu haben. Unglaublich, was ich alles erhalten habe in den letzten Tagen! Vor allem – es war mir erst bewusst, DASS ich mir das überhaupt wünsche, als es bereits erfüllt wurde 🙂

Am 3. Dezember findet via XING ein „Wünsch Dir was-Event“ statt. Erst als einer der Teilnehmer erwähnte, er hätte im Keller des Hauses, wo wir uns treffen, sein Schlagzeug stehen, wurd’s mir bewusst: DAS möchte ich mal ausprobieren 🙂

Dann bin ich „irgendwie“ über dieses Blog gestolpert und lese: „für alle jene, die es nicht in eine der unzähligen Casting-Shows ins TV geschafft haben, bietet sich hier und jetzt die Möglichkeit zum Durchbruch. Eine Legende (ins Leben gerufen vom ebenfalls legendären Shaveskin) kehrt zurück und nur deine Stimme zählt.“ Für ein Hörbuch zu sprechen war auch so ein lange gehegter Traum – jetzt wird er mit einem kleinen Kapitel wahr! 🙂

Aber, es wird noch besser – Thema Video-Podcast! Da bin ich nun auch schon lange drumherum geschlichen, und da entdecke ich nun gestern, dass EINE schon den Schritt zur Umsetzung gewagt hat und sogar einen eigenen Saftblog-Kanal eingerichtet hat. GENIAL! 🙂 Jetzt weiß ich also, WIE es geht … fehlt nur noch der kleine Schritt zur Umsetzung …

Det hat die Latte dann heute ganz hoch aufgehängt … er hat’s in die Zeitschrift „freundin Wellfit“ geschafft! Natürlich der Traum eines jeden „Schreiberlings“ … werd ich mir mal für den Jahresanfang 2009 vornehmen 🙂

Mein jüngster „Fund“: ein Vorbildprojekt für die Glücksbringer – nennt sich „Klick-Germany“ und ist ein echtes Shopping-Erlebnis. „Ein Internet-Kaufhaus für Produkte aus Deutschland und eine Informationswelt, die die Menschen hinter den Produkten vorstellt. Hier bieten kleine Manufakturen aus ganz Deutschland ihre Waren an, die sie mit Liebe und Sorgfalt produzieren. Es entstehen einzigartige Produkte, oft Unikate, die es so in keinem Kaufhaus gibt. Damit Sie diese qualitativ hochwertigen Waren kaufen können – dafür gibt es KLICK-Germany.“ Witzigerweise ist auch dieses Blog „irgendwie“ durch Kirstin Walther „beeinflusst“ – im positiven Sinne. Wieviel weitere Blogger es wohl gibt, die SIE auf die Spur gebracht hat? 😉

Der allergrößte Wunsch wird mir grad am häufigsten erfüllt … das ist das Obergeniale überhaupt! 🙂 Liebe, Liebe, Liebe … wird hier so gut wie minütlich in großen Säcken angeliefert. Hach! 🙂

Was für wertvolle Menschen!!!

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Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst,
davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen,
für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den Kern deines Leidens berührt hast,
ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist,
oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.
Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst,
meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun um ihn zu verstecken,
ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen,
ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst,
bis in die Spitzen deiner Finger und Zehen,
ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein,
oder uns an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.
Ich will wissen, ob du mit dem Versagen leben kannst, deinem und meinem,
und trotzdem am Ufer eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Mond zu rufen: „Ja!“

Es interessiert mich nicht, wo du lebst und wieviel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst,
müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.
Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst,
ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft
in den leeren Momenten wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer, indianische Älteste

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Beam me back!

Da erklingen im Radio die ersten Takte eines Liedes – und „schwupps“ hat man das Gefühl, sich in einer längst vergangenen Zeit zu befinden. Genial, wie Lieder einen ad hoc dorthin befördern können …  und wie herrlich das belebt! 🙂

Viel Spaß beim Mitsingen und Mittanzen zu „One and one“ von Robert Miles:

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Mit einem wohligen Seufzer lasse ich mich in den gemütlichen Sessel in der Eingangshalle fallen – endlich wieder daheim! 🙂 Wie einige von euch wohl gemerkt haben: ich war gar nicht (wirklich) da … und erst rückblickend erkenne ich, wie weit weg ich gewesen bin und was für Schwierigkeiten ich hatte, den Weg zurück zum Glückshaus zu finden.

Dabei war eigentlich gar nichts Spektakuläres passiert … es häuften sich nur immer mehr Dinge, die „ich jetzt unbedingt machen muss“, es wurde immer weniger „freie Zeit“, wo ich einfach meinen Gedanken nachhängen und diese sofort niederschreiben konnte … immer weniger Zeit zur Besinnung, zum Innehalten. Schwer, da die Kurve zu bekommen …

Hinzu kam dann auch noch das Projezieren der eigenen Unzufriedenheit auf Andere … meine Güte, was ich da alles an vermeintlichen „Untaten“ bei Anderen gefunden habe! Peinlich!!! 😉

Aber … diese Phase war auch wichtig zur Besinnung auf das, was mir wirklich wichtig ist! Das zu erkennen war wohl mal wieder angesagt 😉

Von meiner Reise habe ich aber auch etwas Schönes mitgebracht: die Bestätigung, dass das Organisieren von Netzwerk-Events trotz aller Arbeit einen Heidenspaß macht und „genau mein Ding“ ist 🙂 Dass nun das Premiere-Event sehr erfolgreich verlaufen ist und es allen gut gefallen hat – das ist nun das Sahnehäubchen obendrauf 🙂 Hier seht ihr uns glücklich, aber auch „k.o.“ 😉 , NACH der Feier:

wir-nach-premierenevent

Nun also „frisch gestärkt“ nach einem Sonntag „ganz in Ruhe“ … aber jetzt hab ich die Reihenfolge dessen, was mir wirklich wichtig ist, wieder im Blick! 🙂

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Atem-Pause

Wenn Du es eilig hast, dann gehe langsam – ganz schön schwierig 😉 Aber … je öfter man die Erfahrung macht, um wievieles leichter „die Dinge“ im entspannten Zustand zu erledigen sind … umso öfter sollte !!! 🙂 es uns möglich sein: innehalten, bewusst-werden … tief einatmen … tief ausatmen.

Mit Hilfe dieser schönen „Atem-Meditation“ geht’s was einfacher:

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