Heute gönne ich mir endlich mal wieder das Vergnügen, einen virtuellen Spaziergang zu unternehmen und dabei bei dem einen oder anderen Seelenverwandten vorbeizuschauen.
Ich starte bei Ulf und hab sofort ein erfreutes Lächeln im Gesicht: ein Super-Mini-Kurs Schwedisch (mein Traumland, wobei ich noch nicht dort war). Jetzt kenn ich immerhin die zwei wichtigsten Worte! Schweden, ich komme bald …
Aus dem erfreuten Lächeln wird ein breites Grinsen … Andrea zitiert aus einem Buch des Dr. von Hirschhausen. Da kann man ja glatt neidisch werden auf die Schnecken!
Christa zaubert mir erstmal etliche Fragezeichen auf die Stirn: “Auf dem Gipfel des Erfolgs steht auch ein Kreuz: für die Leichen, über die man gegangen ist.” Nee, Herr Uhlenbruck … da sträubt sich in mir aber alles. Das mag bei manchen Menschen so sein, aber NICHT bei allen! Auf die unteren beiden Fragen antworte ich spontan mit zweimal “nein!” Das Lächeln kehrt in mein Gesicht zurück, als ich einen Beitrag von gestern lese: hach, ein virtuelles Küsschen! Zwar nicht für mich, aber … ich nehm’s mal als Aufforderung, “Küsschen dieser Art” an meine treuen Leser zu verteilen!!!
Frisch “aufgetankt”, schaue ich bei den neuen Seelenverwandten Sabine und Thomas vorbei. Wow, mutig, gerade heute etwas über “Siegertypen” zu schreiben! Gespannt bin ich, was Herrn Fäders Analyse des gestrigen Spiels ist - da fiel ja auch “zufällig” der Anschlusstreffer, aber … irgendwo hat es dann doch noch gehakt *seufz* Wen haben die eigentlich als Motivationstrainer????
Eine gute Ehe kommt nicht dadurch zustande,
dass sich ein perfektes Paar zusammenfindet,
sondern dadurch, dass sich ein unvollkommenes Paar
seiner Verschiedenheit zu erfreuen lernt.
Am Sonntagnachmittag gab es in Düsseldorf einen herrlichen Anblick am Himmel:
Foto: privat
Nachdem sich die dunkle, bedrohlich nach Regen ausschauende Wolke endlich gen Westen verzog, hatten wir wieder strahlenden Sonnenschein. Am Schönsten fand ich allerdings diesen Moment “kurz davor” … den habe ich hier versucht, für euch festzuhalten.
Dieser Moment “kurz davor” … dieses Kribbeln im Bauch, wenn man weiß, dann man etwas sehr Schönes schon bald erleben wird (wobei man manchmal noch nicht einmal genau weiß, was es sein wird ) … diesen Moment finde ich immer wieder seeeeeeeeeeeeeeehr schööööööööööön!
Man lernt sich kennen … findet sich symphatisch (und vielleicht auch mehr ) … und dann beginnt das Suchen nach den Antworten auf die Frage: “Wer bist Du?” Man tauscht sich aus über das, was man beruflich macht … was einen aktuell bewegt. Man diskutiert über aktuelle gesellschaftliche Themen … wie sieht der Andere das? Wie “tickt” er? Über Anekdoten aus der Vergangenheit kommt man zu Fragen wie “Warum hast Du Dich damals so entschieden? Was war der Grund, warum Du ….?” Mag sein, dass man an einen Punkt kommt, wo man meint zu wissen: SO ist er, der Andere …
Jedoch … wäre es nicht viel, viel spannender zu erfahren, was für ein Mensch der Andere sein möchte? Wohin er sich entwickeln möchte? Und wo man ihn ggfs. dabei unterstützen/fördern kann? Und - ob das mit den “eigenen Entwicklungswünschen” übereinstimmt?
Das mit dem Glück ist eine tückische Sache - hat man erstmal “die Wende” geschafft, fühlt man sich selber glücklich und nimmt somit immer mehr “Glücksspender” wahr, wird man süchtig danach Eine wunderbare Sucht!!!!
Die für mich höchste Form von Glück ist die Liebe … und auch wenn ich mit den Eurythmics NICHT übereinstimme, dass Liebe eine gefährliche Droge ist - das Lied find ich trotzdem klasse!
Es geht auch anders! Wer Spaß daran hat, mit uns nach innovativen Realisierungsmöglichkeiten zu forschen, den lade ich herzlich ein zu innovativ-in! Ich freu mich auf eure Ideen