Während Elisabeth das Thema “Veränderung” beschäftigt, ist es bei mir grad “Krise als Chance“.
Quelle: pixelio.de
Krisen gehören nunmal zum Leben mit dazu – vor allem als Motor, um sich weiterzuentwickeln! Krise als Herausforderung ansehen – sie sogar nutzen. Ja, das hört sich sinnvoll an und das zeigt auch die eigene Erfahrung.
ABER – soweit die Theorie! Wehe es geht an die Praxis!
Da wird der innere Schweinehund doch riesengroß und es braucht viel Energie, um sich dem aktuellen Thema zu stellen. Was mir dabei immer sehr hilft: mir so lebhaft wie möglich vorstellen, wie es sich anfühlen wird, wenn ich die Herausforderung angenommen und erfolgreich gemeistert habe! Dagegen ist zumindest MEIN Schweinehund machtlos!
Wie sind eure Erfahrungen im Umgang mit Krisen? Was ist euer Erfolgsrezept?




“Krisen gehören nunmal zum Leben mit dazu – vor allem als Motor, um sich weiterzuentwickeln!”
Dieser Satz ist auf der einen Seite richtig, birgt auf der anderen Seite die Gefahr, Krisen zu glorifizieren und sie dadurch anzuziehen. Das könnte bereits eine Bestellung beim Universum sein!
Die nächste Frage wäre, was denn eine Kriese überhaupt ist. Wenn man es schafft, die Beurteilung eines bestimmten Themas zu ändern, kommt man von der Krisensichtweise zu einer Zielsichtweise.
Liebe Grüße
Thomas
Ach ja,
kennst du eigentlich Ho’oponopono?
Könnte interessant für dich sein. Bärbel Mohr ist auf diesem Gebiet gerade sehr aktiv.
Hier drei Artikel zu diesem Thema:
http://www.thomasklueh.de/lexikon/ho-oponopono/
http://www.thomasklueh.de/blog/emotionstraining/ho-oponopono/113/
http://www.thomasklueh.de/blog/empfehlungen/hooponopono/97/