“Was hast Du für Ziele in Deinem Leben?”
“Hm. Hmmmmmm … tja … ein Haus bauen! Kind zeugen! Baum pflanzen!
Ansonsten … was reisen und so.”
Ganz schön schwierig, die Antwort auf die Frage nach den Zielen, oder?
Wie ist es denn mit Antworten auf die Frage: “Was würde Dich begeistern?” Kommen da nicht viel, viel mehr Ideen? Sprudelt da nicht sofort eine Quelle an Bildern?
Hier eine spannende Übung (gestern selber erfolgreich getestet
):
Was würden Sie tun, wenn Sie unmöglich scheitern könnten? Nehmen Sie einen Zettel, schreiben Sie groß “Haben”, “Sein” und “Tun” darauf und zählen Sie darunter jeweils bis zu fünf Dinge auf, von denen Sie träumen. Bitte die Reihenfolge einhalten!
Also:
- Was würde ich gerne haben? (nicht nur materielle Bedürfnisse)
- Was würde ich gerne sein?
- Was würde ich gerne tun?
Der Anfang ist oft etwas “hakelig”, aber die Übung macht zunehmend Spaß und Freude!
Und wenn man sich dann später noch mit dem Partner darüber austauscht, der die Übung auch gemacht hat … und erkennt: hey, das wusste ich ja noch gar nicht von ihm, aber “zufälligerweise” hab ich das auch bei meinen Antworten stehen – das ist ein irres Glücksgefühl!



Wenn man sich damit eine Zeit lang beschäftigt hat, werden noch etliche Wünsche von alleine hochkommen. Es “blubbern” noch ständig neue Wünsche hoch.