Es macht einen Heidenspaß, sich in eine Vision “hineinzuträumen” … ein Visionboard zu erstellen … sich einzufühlen, wie es sein wird, wenn … 
Fast süchtig machend ist die Erfahrung, dass man sich selber in eine richtig gute Stimmung bringen kann, dass sich DANN auch die “passenden Erfahrungen” ergeben … genial!
Ernüchternd die Erfahrung, dass es nicht “stetig aufwärts” geht, sondern regelmäßig “Abstürze” erfolgen … wie einen Bumerang holen einen gewisse Erfahrungen immer und immer wieder ein. Also hab ich mich wohl “noch nicht genug eingefühlt” … oder was anderes übersehen … also weiter üben, üben, üben …
Irgendwann kommt mal der Moment, wo man es leid ist und den Mut hat, den großen Scheinwerfer rauszuholen und die Szene ganz hell auszuleuchten. Was ist los?
Und dann schaue ich mir mein Leben an … das, was IST … und muss eingestehen, dass genau das, was ich HEUTE wahrnehme, das ist, was ich bisher wollte! Ansonsten wäre es nicht in meinem Leben (insofern ich mich nicht als Opfer der Umstände sehen möchte
)
Warum auch immer ich etwas wollte, was mir jetzt nicht mehr gefällt / sich nicht gut anfühlt … ich kann HEUTE anfangen, ein neues Drehbuch zu schreiben!
Ein schöner Tipp aus dem “getarnten Krimi”
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Goldrichtig, spot on – genau so funktioniert es, das Gesetz der Anziehung! Selbstvertrauen braucht man – je mehr man davon hat, desto weiniger Mut muß man aufbringen, um sich seinen Herausforderungen zu stellen.
Sich ausleuchten, aufwachen eines Tages … sich selbst erkennen : Opfer und Begünstigter ist man immer nur von sich selbst.
Beim Schreiben des Buches habe ich mir genau das gewünscht
und vorgestellt… zum Nachdenken anzuregen, Bilder und Metaphern lebendig werden zu lassen. Jede/r Leser/in macht etwas Eigenes aus diesen Prozessen, knüpft an eigenes Erleben und persönliche Erfahrungen an. Selbst lese ich auch so – es ist wie ein Destillieren der Worte und Gedanken anderer Menschen aus Büchern oder auch Blogs zur eigenen Essenz.
Liebe Grüße
Sandra
Hallo ihr Lieben,
ich widerspreche nur ungern und kenne auch das Buch nicht, kann aber aus Erfahrung sagen, dass das ausleuchten der dunklen Ecken für viele Leute schwierig ist.
Man sollte schon eine Menge an Beleuchtung schaffen, bevor man anfängt die dunklen Ecken auszuleuchten.
Vielleicht könnt ihr was mit folgendem bild anfangen.
Ich gehe mit einer Fackel, die wunderbar hell scheint in eine dunkle Höhle.
Diese Fackel ist im Eingangsbereich sehr gut geeignet alles schön zu beleuchten, soweit alles gut.
Dann trete ich durch den Eingang in ein riesiges Gewölbe so groß wie ein Fußballfeld!
Um mich herum ist alles hell, aber nun sehe ich im Licht der Fackel keine Wände mehr.
Ich beginne also die dunklen Ecken auszuleuchten.
Mit dem begrenzten Licht gehe ich also los und komme in eine Ecke.
Wunderbar nur wie finde ich da nun wieder raus, in welche Richtung soll ich gehen, mein Licht macht diese Ecke hell, aber wo ist der Ausgang?
Entweder ich mache weitere Fackeln an und stell sie dort auf wo ich schon war, oder die Gefahr mich zu verirren wird immer größer…
Viele liebe Grüße
Chris
Guten Morgen Chris!
Herzlich Willkommen in unserer Runde!
Ja … da gibt’s ne SCHÖNE und EINFACHE Methode, die auch noch SPASS macht *mal zur Heidi zwinker* … mit mehreren in die Höhle reingehen! Je mehr, desto besser … denn umso heller wird’s, und umso schöner ist die Party
Fröhliche Grüße, Ulrike